WTL ist die Abkürzung von "The Way to live!" was bedeutet: "Lebensweise" oder "die Art und Weise zu leben".

Wir wollen Menschen in eine Persönlichkeitsentwicklung führen, damit sie in ihrem Leben freier und mutiger werden. Es geht uns nicht um den „einen richtigen Weg“. Vielmehr soll jede Person eigenverantwortlich ihre Bestimmung finden und mit sich selber, mit der Umwelt und mit Gott immer mehr im Einklang leben. Dies bedeutet, den eigenen Lebensstil zu überdenken und zu entwickeln.

Wir sind fasziniert von Gott und fühlen uns zu ihm hingezogen. Deshalb wollen wir göttliche Prinzipien im eigenen Leben umsetzen und charakterfest werden. Wir dürfen uns neue Gewohnheiten aneignen und alte Denk- und Handlungsmuster überwinden. Wir erleben, dass Gott dies bewirkt, er führt Menschen in die Freiheit. Rückblickend ein Wachstum in der eigenen Persönlichkeit festzustellen, gehört zu den grössten Befriedigungen im menschlichen Leben. Dies begeistert einen selber und beschenkt andere Menschen.

Wir verstehen unter apostolisch, dass Gott uns zur Botschaft macht. Er sendet Menschen, um über sein Wesen nicht nur zu reden, sondern um es vorzuleben. Mit unserem gesamten Leben werden wir zu Gottes Botschaft für die heutige Zeit. Dies bedingt einen persönlichen Entwicklungsprozess. Deshalb sind wir ein geistliches Zuhause für Menschen, die mit Gott unterwegs sind. Wir stellen herausfordernde Fragen, bieten Inspiration und geistliche Nahrung.

Aus diesem Anliegen und weil eine Erneuerung des christlichen Glaubens dran ist, wurde WTL 2007 gegründet. Wir verbinden Glauben mit Entwicklung und Fortschritt und blicken deshalb hoffnungsvoll in die Zukunft. Du bist herzlich eingeladen daran teilzuhaben. Wir bieten keine fertigen Antworten auf jede Frage, sondern ermutigen Menschen, selber zu denken, zu fühlen und zu handeln.

Wir wollen offen und transparent sein, denn wir befinden uns sowohl persönlich als auch als Kirche auf einem Weg. Mit uns kannst du über viele Themen und Fragestellungen sprechen. Wir bleiben dabei selber auf der Suche, haben einige hilfreiche Antworten gefunden und teilen diese gerne miteinander. Durch eine Kultur des Dialoges und Fragens wurden wir in vielen Bereichen kompetent oder wollen es noch werden:

 

  • Wie nimmt Frieden zu?
  • Wie gelingen (meine) Beziehungen? Wie bin ich eine gute Freundin und ein guter Freund?
  • Wie gelingt Sex, wie kann er erfüllen und befriedigen? Wie leben wir Sexualität für uns alleine und in verbindlichen Beziehungen?
  • Wie erziehen wir Kinder in die Freiheit, Eigenverantwortung und Selbständigkeit? Welches sind die besten Grundlagen für eine dauerhafte und immer tiefer werdende Beziehung zu unseren Kindern?
  • Was macht gute Eltern aus?
  • Wie bleibe ich gesund? Wie werden wir gesund nach tiefen Verletzungen, wie sie viele Menschen erleben? Wie trage ich zur Heilung anderer bei?
  • Wie ersetze ich Abhängigkeiten, Süchte und Ticks mit guten Gewohnheiten, die mich weiter bringen?
  • Wie meistere ich das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen?
  • Wie können wir als Gesellschaft kranke, ausgegrenzte und unter Armut leidende Menschen integrieren und sie am gemeinschaftlichen Leben teilhaben lassen?
  • Wie interessant finde ich den Gedanken, dass Gott mir ganz nahe kommen will? Wie wirkt er im Hier und Jetzt und was bedeutet es, dass das Göttliche in mir wohnt?
  • Wie tragen wir Sorge zu dieser Welt, damit die Erde noch vielen Generationen eine Heimat bieten kann?
  • Was bedeutet es, dass die ganze Schöpfung seufzend und gespannt das offenbar Werden der Töchter und Söhne Gottes erwartet?
  • Wie kommt es, dass die Worte „Apokalypse“ und „Offenbarung“ das Gleiche bedeuten und doch so gegensätzlich verstanden werden? Drückt wirklich beides aus, einen Schleier wegzunehmen? Wie kann sichtbar werden, was bisher verborgen lag, doch schon immer existiert?
  • Weshalb verstehen wir unter Himmel und Hölle keinen Ort sondern vielmehr zwei mögliche Zustände? Das Erste ist biblisch gesehen die Dimension einer Beziehung mit Gott, welche mehr mit Qualität als mit Zeit zu tun hat. Es ist sein Ziel, welches er mit seinen Geschöpfen anstrebt. Wie erreicht Gott dieses Ziel?
  • Wie gehen wir um mit einer „Hölle“, die einige Menschen auf ihrem Lebensweg ansatzweise oder sehr ausgeprägt erleben?
  • Wie kann ich schwere Lebenskrisen annehmen und überwinden?
  • Was bedeutet der Tod? Wie gehen wir mit dem Sterben geliebter Menschen um?
  • Wie faszinierend finde ich den Gedanken an einen Gott, der uns Menschen schuf und trägt?
  • Wie begegnen wir unverschuldetem und schwerem Leid auf unser Erde, ohne daran zu zerbrechen?
  • Auf welche Weise richten wir angesichts schweren Leides unsere Klage an Gott? Wie leben wir unsere Emotionen, um mit weinenden Menschen weinen und mit fröhlichen Menschen jubeln zu können?
  • Was bedeutet es, dass Gott sowohl segnet als auch rettet? Wie schafft er es, alles von ihm Begonnene schlussendlich zu vollenden?
  • Was bedeutet das Kreuz? Was lernen wir aus dem Leben und dem Sterben von Jesus Christus? Was bedeutet es für unser Leben, dass Gott ihn aus dem Grab auferweckte?
  • Was können wir von verschiedenen Religionen und Lebensentwürfen lernen? Was bewährt sich?
  • Wie werde ich Jahr für Jahr lernbereiter, offener, mutiger, grosszügiger, liebesfähiger und lebendiger?


Du bist willkommen, an diesem Weg teilzuhaben, davon zu profitieren und ihn mitzugestalten. Es gibt noch viele Fragen, die gestellt werden wollen, um anderen Menschen weiterzuhelfen.